Dr. Christian Ehler MdEP
Liebe Brandenburgerinnen, liebe Brandenburger,

Liebe Brandenburgerinnen, liebe Brandenburger,

Mit großer Freude möchte ich Ihnen allen für Ihre Unterstützung und das Vertrauen danken, das Sie mir bei meiner Wiederwahl als Europaabgeordneter entgegengebracht haben. Ihre Stimmen und Ihr Engagement haben es mir ermöglicht, Ihre Interessen weiterhin im Europäischen Parlament zu vertreten.

Ein herzliches Dankeschön geht auch an die zahlreichen Helfer und Unterstützer, die diesen Erfolg durch ihren unermüdlichen Einsatz und ihr Engagement erst möglich gemacht haben. Sei es durch das Verteilen von Flyern, das Aufhängen von Plakaten oder die Organisation von Veranstaltungen. Besonders dankbar bin ich für die zahlreichen Gespräche, Anregungen und ehrlichen Rückmeldungen, die ich während des Wahlkampfs und darüber hinaus von Ihnen erhalten habe.

Die kommenden Jahre werden zweifellos viele Herausforderungen mit sich bringen. Europa steht vor wichtigen Entscheidungen, die unsere gemeinsame Zukunft prägen werden. In Zeiten globaler Unsicherheit, wirtschaftlicher Umbrüche und gesellschaftlicher Veränderungen ist es entscheidend, dass wir zusammenhalten und an einem Strang ziehen.

Ich versichere Ihnen, dass ich mich weiterhin mit ganzer Kraft und Leidenschaft für eine starke Vertretung Brandenburgs im Europäischen Parlament einsetzen werde. Themen wie die Stärkung der regionalen Wirtschaft, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie, der Ausbau erneuerbarer Energien und die Förderung von Innovationen werden im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen.

Ihre Anregungen, Wünsche und Kritik sind mir sehr wichtig, und ich lade Sie ein, sich weiterhin aktiv in diesen Prozess einzubringen.

Nochmals vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung!

Ihr
Dr. Christian Ehler

 

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Straßburg, 13-16/09/2026

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vor 19 Stunden 45 Minuten

Noch eine spannende Diskussion mit Berlin-Brandenburger Unternehmern zum Thema Energie und Wasser diese Woche! Ich traf mich mit dem Vorstand der Regionalgruppe Berlin-Brandenburg des Verbandes der Kommunalen Unternehmen (VKU) und deren Hauptgeschäftsführer zu einem Fachgespräch anlässlich ihrer Reise nach Brüssel. Diese Gruppe vertritt die Interessen der lokalen Versorgungsunternehmen aus der Hauptstadtregion. Sie sichern unsere lokale Energie- und Wasserversorgung und setzen die Energiewende in die Praxis um.
Im Mittelpunkt unses Gesprächs standen aktuelle europapolitische Herausforderungen, die vom geplanten "Energie-Omnibus" bis zur Reform des Vergaberechts reichten. Es ist offensichtlich, dass Fragen der Flexibilität und Versorgungssicherheit in der europäischen Politik zunehmend in den Fokus rücken. Wir müssen die Systemkosten in den Griff bekommen und dürfen die Energiewende nicht durch unnötige Auflagen künstlich verteuern.

Danke für die Einladung und den spannenden Austausch!

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vor 2 Tagen 19 Stunden

Ein Besuch aus Brandenburg in Brüssel! Vielen Dank an die diesjährige Besuchergruppe, dass ihr den Weg hierher gefunden habt ? es war mir eine Freude, euch in Brüssel willkommen zu heißen.

Als Politiker halte ich es für sehr wichtig, die Menschen aktiv in politische Prozesse einzubeziehen und Räume für Dialog und Fragen zu schaffen.

Deshalb habe ich mich sehr gefreut, die Gruppe im Europäischen Parlament begrüßen zu dürfen, um ihre Fragen ausführlich zu beantworten und Einblicke in meine tägliche politische Arbeit zu geben. Im Plenarsaal des Parlaments habe ich betont, wie historisch bedeutsam und wertvoll das europäische Projekt ist, warum es entstanden ist und warum es weiterhin unsere gemeinsame Verantwortung ist, dieses einzigartige Projekt des Friedens und der Zusammenarbeit gemeinsam als starkes Europa zu bewahren.

Das Programm der Reise konzentrierte sich nicht nur auf meine Arbeit im Europäischen Parlament, sondern bot auch Einblicke in andere Bereiche der europäischen Politikgestaltung, beispielsweise durch Besuche beim Ausschuss der Regionen und beim Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss. Dies ermöglichte hoffentlich spannende Einblicke in die vielfältigen Entscheidungsprozesse der EU.

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch bei der Landesvertretung Brandenburg, wo die Gruppe vom Leiter der Vertretung, Dr. Wenig, herzlich empfangen wurde. Neben einem Einblick in die Arbeit Brandenburgs innerhalb der EU erläuterten wir die Hauptaufgaben der Landesvertretung und deren konkrete Auswirkungen auf das Land Brandenburg.

Natürlich ist kein Besuch in Brüssel komplett ohne einen Abstecher in eine Schokoladenfabrik.
Ich möchte allen Besuchern herzlich für ihr großes Interesse, ihre aufschlussreichen Fragen und den offenen Meinungsaustausch danken, denn genau dafür sind wir in der Politik!

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vor 10 Tagen 22 Stunden

Ich freue mich, dass die Europäische Kommission die Ausschreibung für das Pilotprojekt "NetZero AI4Permitting" veröffentlicht hat. Dieses von mir initiierte Projekt wird lokale und regionale Behörden in ganz Europa bei der Bewältigung komplexer Genehmigungsverfahren in Net Zero Valleys unterstützen und damit einen echten Mehrwert für Unternehmensansiedlungen zu schaffen.

Das Ziel ist klar: die Entwicklung von Net Zero Valleys zu beschleunigen, indem Kohleregionen im Wandel mit den digitalen Werkzeugen und dem Fachwissen ausgestattet werden, die sie für die schnellere und effizientere Umsetzung von neuen Industrieprojekten benötigen.

Das ist also DIE Chance für die Lausitz! Jetzt bis zum 3. Juni bewerben! (Link in bio)

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vor 13 Tagen 4 Stunden

✝️ Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und Freunden ein frohes und gesegnetes Osterfest!

Unser Glaube an die Auferstehung Jesu und das ewige Leben schenkt uns gerade in schwierigen Zeiten Hoffnung und Zuversicht.

Unser Dank gilt den vielen Alltagsheldinnen und -helden, die auch heute im Einsatz sind, um unsere Gesundheit und Sicherheit zu garantieren.

#Ostern #Ostern2026 #Osterfest #FroheOstern

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vor 23 Tagen 17 Stunden

Heute Abend brachten der Europaabgeordnete @dannicaoficial und ich als Verhandlungsführer des Europäischen Parlaments für den neuen Europäischen Wettbewerbsfonds (ECF) politische Entscheidungsträger, Wirtschaftsvertreter und Sozialpartner zusammen, m eine der drängendsten Fragen für Europas Zukunft zu erörtern: Wie lässt sich Europas industrielle Wettbewerbsfähigkeit wiederherstellen und stärken? In enger Zusammenarbeit mit BusinessEurope veranstalteten wir eine Debatte über den vorgeschlagenen ECF. Wir freuten uns besonders über den Besuch von Exekutiv-Vizepräsidentin @hennavirkkunen mit ihrer aufschlussreichen Keynote sowie von Markus Beyrer, Generaldirektor von BusinessEurope, der die Perspektive der Wirtschaft beleuchtete. Im Verlauf der Diskussion wurde eine zentrale Botschaft deutlich: Wettbewerbsfähigkeit darf nicht nur ein Schlagwort sein, sondern muss ein ambitioniertes Ziel mit konkreten Auswirkungen sein. Der ECF bietet die Chance, einige der drängendsten Herausforderungen der EU direkt anzugehen. Dies gelingt jedoch nur, wenn wir den Fonds mit einer klaren Definition von Wettbewerbsfaehigkeit und Interventionslogik, einer soliden Governance und einem Fokus auf Technologien und Infrastrukturen gestalten, die wirklich etwas bewegen. Europa darf also keine Zeit verlieren. Wenn wir ein weltweit führender Industriestandort bleiben wollen, müssen wir ambitioniert, klar und geeint handeln. Vielen Dank an alle Redner, Teilnehmer und BusinessEurope für die anregende Diskussion. Wir befinden uns nun in der Endphase der Fertigstellung unseres Berichtsentwurfs und freuen uns darauf, ihn bald zu veröffentlichen.

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vor 24 Tagen 19 Stunden

Heute durfte ich eine Besuchergruppe des @hagpotsdam im Europäischen Parlament begrüßen! Junge Menschen aus meiner brandenburgischen Heimat, die sich mit beeindruckender Neugier auf den Weg nach Brüssel gemacht haben.

Gemeinsam haben wir den Plenarsaal erkundet und darüber gesprochen, wie die Arbeit von Europaabgeordneten aussieht, wie das Parlament funktioniert und warum Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und internationale Gesetzgebung gerade heute so entscheidend sind.

Es ist immer inspirierend zu sehen, wie engagiert die nächste Generation europäische Politik hinterfragt und mitgestaltet. Und wie vermeintbar weit entfernte europäische Politik doch einen großen Einfluss auf das aktuelle und zukünftige Leben von jungen Brandenburgerinnen und Brandenburgern hat.

Ich wünsche der Gruppe noch spannende Tage in Brüssel ? mit vielen Eindrücken, neuen Perspektiven und vielleicht auch der ein oder anderen Idee für die eigene Zukunft in Europa.

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