Wie sich Brandenburgs Wirtschaft auf den harten Brexit vorbereitet

Potsdam
Nach dem Scheitern des Brexit-Deals im Londoner Unterhaus bereiten sich Unternehmen und Politik in Brandenburg auf Turbulenzen vor. Beim britischen Triebwerkshersteller Rolls-Royce mit seinen 3000 Beschäftigten am Standort Dahlewitz (Teltow-Fläming) sind die Lager aufgefüllt worden – „als Notfallmaßnahme“, wie das Unternehmen in einem Geschäftsausblick mitteilte. Dies sei angeraten, „um einer Unterbrechung im Service für unsere Kunden vorzubeugen“, äußerte ein Unternehmenssprecher in Dahlewitz. Man arbeite weiter gemeinsam mit der Flugsicherheitsbehörde der Europäischen Union (EASA) außerdem daran, die Lizenzvergabe für Großtriebwerke von England nach Deutschland zu verlagern.

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Veröffentlicht in Märkische Allgemeine, 19.01.2019