In der ersten Woche der „heißen“ Wahlkampfphase besuchte Dr. Ehler unter anderem die Städte Nauen, Hennigsdorf, Frankfurt (Oder) und Brandenburg an der Havel. Dabei kam er ins Gespräch mit zahlreichen Bürgern, Unternehmern und Projektträgern.

Erste Wahlkampfwoche In der ersten Woche der „heißen“ Wahlkampfphase besuchte Dr. Ehler unter anderem die Städte Nauen, Hennigsdorf, Frankfurt (Oder) und Brandenburg an der Havel.
Dabei kam er ins Gespräch mit zahlreichen Bürgern, Unternehmern und Projektträgern.
Am Mittwoch, den 30.4. nahm Dr. Ehler an zwei Podiumsdiskussionen zur Europawahl teil. Mit den anderen brandenburgischen Kandidaten für das Europäische Parlament diskutierte Dr. Ehler in Hennigsdorf bei der Veranstaltung von DGB und IG Metall, in Potsdam lud dann am Abend die Junge Europäische Bewegung zum Gespräch. Am Donnerstag, den 01.05.2014, besuchte Dr. Ehler dann das 22. Brückenfest in Frankfurt (Oder). Auf dem Gelände zwischen Oderbrücke und Konzerthalle an der nördlichen Oderpromenade fanden neben einem bunten Familienprogramm und verschiedenen kulturellen Highlights auch die traditionellen Polittalks statt.
Ab 13 Uhr  ging es zu jeder vollen Stunde im Politzentrum um Themen wie Stadtumbau mit menschlichem Maß, Armutsbekämpfung, Kriminalitätsentwicklung in Frankfurt und der Region und die Kommunal-, Europa- und Landtagswahlen 2014
. Am Freitag, den 2. Mai 2014 besuchte der Europaabgeordnete im Rahmen seines Wahlkampfs die Städte Nauen und Brandenburg an der Havel. Besonders interessierten den CDU-Politiker dabei Projekte und Unternehmen in der Region, die in den vergangenen Jahren von europäischen Fördergeldern profitiert hatten.
„Angesichts komplexer und oftmals wenig transparenter Verwaltungsakte seitens der Landesregierung erscheint die Vergabe von EU-Fördermitteln oftmals wie ein Gottesurteil“, erklärte Ehler zum Beispiel im Gespräch mit der Geschäftsführerin des Leonardo da Vinci Campus in Nauen. „Deshalb ist es so wichtig für mich, die Erfahrungen brandenburgischer Projektträger in meine Arbeit in Brüssel einzubringen.“
Der da Vinci Campus in Nauen ist ein integratives Bildungsprojekt, bei dem 6 Einrichtungen von Kita bis Gymnasium 850 Schülern die Möglichkeit bieten, ihren Ausbildungsweg vom zweiten bis zum zwanzigsten Lebensjahr auf demselben Gelände zu absolvieren. „Unsere Erfahrungen mit EU-Geldern sind durchwachsen“, beschreibt die Geschäftsführerin Dr. Irene Petrovic-Wettstädt ihre Erkenntnisse zum Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Zwar wurde erst vor wenigen Monaten der Sporthallenkeller auf dem Campus mit EFRE-Mitteln umgestaltet, „die Beantragungsverfahren sind aber oft so undurchsichtig, dass wir einen Experten dafür einstellen müssten. Das ist für uns schlicht nicht zu machen.“
Christian Ehler ist es wichtig, darauf zu verweisen, dass diese Probleme oft nicht mit den Verordnungen aus Brüssel kommen, sondern durch die von der Landesregierung verfassten Operationellen Programme, die die EU-Vorgaben sehr restriktiv auslegen.
Auch das Schloss Ribbeck im gleichnamigen Ortsteil von Nauen wurde 2009 mit Geldern der EU saniert und ist nun ein kultureller Anlaufpunkt für Kulturtreibende und überregionale Touristen. „Gerade in einem Zuschussgeschäft wie der Kulturförderung spielen Mittel aus Brüssel eine wichtige Rolle“, verweist der Europaparlamentarier auf die Bedeutung der EU für das Land Brandenburg.
Das gilt auch und vor allem für die Wirtschaftsförderung, wie Ehlers dritter Termin an diesem Tag deutlich machte. Das Gewerbe- und Industriegebiet Brandenburg-Kirchmöser ist eines der zwei Zentren für Bahn- und Schienentechnik im Land Brandenburg. „Das Gelände hat in den vergangenen Jahren von 35 Millionen Euro aus dem EFRE-Fördertopf profitiert“, weiß Ehler zu berichten. Im Gespräch mit Günther Alsdorf, Hauptgesellschafter der in Kirchmöser ansässigen Kompetenznetz Rail Berlin-Brandenburg GmbH, ging es daher auch um eine weitere Förderung der innovativen Schienen- und Bahnindustrie in Brandenburg. So hat die EU erst kürzlich die gemeinsame Technologieinitiative Shift2Rail auf den Weg gebracht, die mit einem Finanzvolumen von 450 Millionen Euro aus dem Forschungsbudget der EU ausgestattet werden soll.
Dr. Ehlers Wahlkampfprogramm dieser Woche wurde abgerundet durch die Klausurtagung der ostdeutschen Bundestagsabgeordneten in Potsdam am Sonntag, den 04.05.2014 in Potsdam.

Eindrücke von den Podiumsdiskussionen: https://www.ehler.eu/index.php?ka=3&ska=7&step=1&bnr=5&ids=157
Eindrücke vom Brückenfest in Frankfurt (Oder): https://www.ehler.eu/index.php?ka=3&ska=7&step=1&bnr=2&ids=158