Anlässlich des heutigen Starts des neu aufgelegten Förderprogramms RENplus des Landes Brandenburg, mit dem man Unternehmen stärker für das Thema Energieeffizienz sensibilisieren möchte, erklärte der Brandenburger Europaabgeordnete Dr. Christian Ehler: „Ich begrüße es außerordentlich, dass man Unternehmen und Genossenschaften, Kommunen, Landkreise und Planungsgemeinschaften dabei unterstützen möchte, ihre Energieeffizienz weiter zu steigern. Denn gerade im Hinblick auf die energetischen Einsparmöglichkeiten bei öffentlichen Gebäuden besteht im Land Brandenburg noch Luft nach oben.“

Dr. Christian Ehler (EVP/CDU): Start des neu aufgelegten Programms RENplus für mehr Energieeffizienz – energetische Einsparung bei öffentlichen Gebäuden hat noch Luft nach oben

Anlässlich des heutigen Starts des neu aufgelegten Förderprogramms RENplus des Landes Brandenburg, mit dem man Unternehmen stärker für das Thema Energieeffizienz sensibilisieren möchte, erklärte der Brandenburger Europaabgeordnete Dr. Christian Ehler:
„Ich begrüße es außerordentlich, dass man Unternehmen und Genossenschaften, Kommunen, Landkreise und Planungsgemeinschaften dabei unterstützen möchte, ihre Energieeffizienz weiter zu steigern. Denn gerade im Hinblick auf die energetischen Einsparmöglichkeiten bei öffentlichen Gebäuden besteht im Land Brandenburg noch Luft nach oben.“
RENplus stellt insbesondere für finanzschwache Landkreise und Kommunen eine erhebliche Unterstützung dar. So stehen 65 Millionen Euro in der RENplus-Richtlinie ab sofort zur Verfügung und 50 Millionen Euro sind im Rahmen einer weiteren Richtlinie für die Förderung von Speicher-Projekten reserviert.
„Forschungs- und Entwicklungsleistungen im Speicher- und Energietechnikbereich sind aus meiner Sicht ein Thema, bei dem die Landesregierung im bundesweiten Vergleich noch zu wenig tut. Die Richtlinie zur Förderung von Stromspeicheranlagen liegt noch immer nicht vor, was die Landesregierung mal wieder auf Brüssel schiebt, wo diese extra genehmigt werden muss. Unsere Unternehmen müssen hier endlich Planungssicherheit haben“, so Ehler weiter.
Von 2014 bis 2020 stehen insgesamt 115 Millionen Euro bereit, von denen etwa 23 Millionen Euro Landesmittel und 92 Mio. Euro Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sind. Gefördert werden zum Beispiel Investitionen, mit denen technische Abläufe optimiert werden oder die Nutzung erneuerbarer Energien in öffentlichen Gebäuden, wie zum Beispiel Nichtwohngebäuden im Passivhausstandard.